Mittwoch, 29. April 2009

Jezz simmer wider dihei

Heute sind wir mit gegen 100 kg Gepäck (inkl. Handgepäck und Buggy) und mit Auto, Flugzeug, Zug und Taxi von Männedorf nach Jyväskylä gereist. Dauer: genau 11 Stunden.

3 wunderschöne und unvergessliche Wochen haben wir in Italien und in der Schweiz verbracht und haben diese Jahr die einmalige Glegenheit, den Frühling 2 Mal zu erleben. Hier eine nicht repräsentative Auswahl an Eindrücken:

Kanu-Trip


Wasserspiele I


Wasserspiele II


Wasserspiele III


Lago di Como


Ausflug nach Bellagio


Gelato


Michel und Jonas mit ihren neuen Laufschuhen


Kinderzoo & Pommes-Frites


Grosspapa mit warmem Wein

Mittwoch, 8. April 2009

Unterbruch

Heute sind wir für 3 Wochen in den Frühling geflogen.


Der Blog macht eine kleine Pause und ist Ende April wieder zurück. Nähdään!

Mittwoch, 1. April 2009

Eisfischen

Endlich ist es soweit, die Bedingungen sind perfekt fürs Eisfischen. Die Seen noch gefroren und sicher begehbar. Die Sonne scheint und die Temperaturen sind angenehm. So nahmen Anssi und Christian den Mittwochnachmittag frei und machten sich auf zum Lepävesi im Osten von Jyväskylä.


Viel Ausrüstung braucht man dazu nicht: warme Kleider, einen Eisbohrer, einen Klappstuhl, eine Angel, ein Bier und viel Zeit. Wurm dran an den Hacken und los geht’s.


Christian hatte ja schon gehofft, dass sie den einen oder anderen Fisch fangen werden, doch bevor er sich setzen konnte, hatten bei Anssi schon mehrere Egli (oben) und Rotaugen (unten) angebissen. Und es dauerte auch nicht lange, bis auch der Eisfischneuling aus der Schweiz jubeln konnte. So fingen wir in diesen 3 Stunden sicher über 50 Fische, allerdings nur kleinere Exemplare. Da man diese Dinger nicht essen kann, fing Christian an, sie wieder in die Freiheit zu entlassen, was Anssi sichtlich missfiel, denn am Ende des Tages will der Finne seinen Fang betrachten können. Am Schluss fing er dann aber auch noch damit an.


Es war ein erholsamer und friedlicher Nachmittag. Allerdings musste Christian wieder einmal erkennen, dass das Fischen nicht wirklich sein Ding ist, auch wenn er sich beruflich zu einem grossen Teil mit diesen Tieren befasst. Über Sinn und Unsinn des Fischens kann man lange diskutieren, daher lassen wir das Thema.