Heute klappte es dann mit unserer Reise über
Helsinki nach
Jyväskylä, der Vulkan hatte sich gnädig gezeigt. Mit 69 kg Gepäck machten wir uns auf den Weg zum Flughafen Zürich. Der Abschied war zwar nicht einfach, aber trotzdem freuten wir uns auf unser
Zuhause und unseren Alltag. Einmal mehr hatten wir eine wunderschöne Zeit in der Schweiz und am
Comersee gehabt, auch wenn wir nicht alle Freunde besuchen konnten, die wir eigentlich wollten.

Die beiden Flüge verliefen völlig problemlos, es gab diesmal keine Verzögerungen und unsere 2
Jungs zeigten sich von ihrer besten Seite,
insbesondere Jonas, der das Ganze mit einer stoischen Ruhe und viel Geduld über sich ergehen
liess.

Weil der der Himmel über
Helsinki für einmal nur teilweise bewölkt war, konnten wir die Schären von oben bewundern.

Und das erste Mal überhaupt sahen wir auch
Jyväskylä von oben, bis jetzt waren wir immer bei Dunkelheit oder Nebel gestartet oder gelandet. Wie man sehen kann, ist der Schnee weg, die Seen allerdings sind noch teilweise zugefroren, wie das Beispiel des
Päijänne (unten) zeigt. Der
Jyväsjärvi hingegen (unter der Flügelspitze), unser Stadtsee, ist zum
grössten Teil frei von Eis. Wir wohnen übrigens ziemlich genau unter letzten "Rundung" der Flügelspitze.

Auch am kleinen Flughafen von
Jyväskylä war
Jonas noch immer ganz aus dem Häuschen vor lauter Flughäfen, Flugzeugen und
Gepäckwägelchen. Auch
Loris war vergnügt, anscheinend schien er zu spüren, dass das Ganze nun vorbei war, für ihn sind die 3.5 Stunden still sitzen sicher am
mühsamsten.

Unser Auto stand immer noch auf dem Parkplatz des Flughafens, so fuhren wir zu unserer Wohnung, die nach einer Viertelstunde schon wieder einem Schlachtfeld glich...