Charakteristisch für den 13 km2 grossen Park sind die uralten Waldvorkommen und die ständigen Wechsel zwischen verschiedenen Waldtypen und Mooren.
Christian trug den 17 Kilo schweren Jonas meist im Tragrucksack (die 6.5 km wären definitiv zu viel für ihn gewesen), doch ab und zu liess sich Jonas doch dazu motivieren, eine grössere Strecke zu Fuss zu gehen. Zwischendurch legten wir wohlverdiente Pausen ein.
Durch fast den ganzen Kiefernwald lief Jonas selber dem Grossvater und Vater hinterher.
Auch ein Merkmal des Nationalparks: Die vielen "Äntliwägli" (Duckboards), Stege, die über das Moor führen, damit man nicht darin versinkt.
Zu viert erlebten wir einen wunderschönen und friedlichen Tag in der Natur, unterbrochen nur von einer grossen Krise unseres Sohnes, bedingt wohl durch die Kombination von Hunger und eiskalten Händen. Jonas hatte sich zwischendurch geweigert, etwas zu essen und die Handschuhe anzuziehen...
Müde und abgekühlt kamen wir nach 3 Stunden Fussmarsch wieder beim Auto an. Sogleich machten wir uns auf den Heimweg und genossen auf der Fahrt die herrliche Herbststimmung. Unterwegs machten wir einige Fotostopps, wie hier am Pyhäjärvi...
und am Koululampi.
Zu Hause wurden wir von den Daheimgebliebenen erwartet. Und weil Susanne den ganze Tag zu Hause verbracht hatte, durfte sie am Abend mit ihren Eltern, und ohne ihre Männer, fein Essen gehen.
