Der Empfang in Schottland war eindrücklich: Zuerst eine (vom Piloten angekündigte) wilde Landung und kurz drauf starke Regenschauer für den Rest des Abends.
So schlimm war das aber nicht, denn schon bald wurde es Abend und Christian traf sich mit seiner alten Arbeitskollegin Corinne zum thailändisch Essen. Am Donnerstag hingegen zeigte sich das Wetter von der sonnigen Seite, trotzdem blies immer noch ein starker und kalter Wind. Den Morgen nutze Christian, um sich die Stadt ein wenig genauer anzusehen.
Höhepunkt des Rundgangs war natürlich das Edinburgh Castle auf einem Hügel inmitten der Stadt.
Von dort oben sah man auch gut, wie Edinburgh wunderschön inmitten von Hügeln gegründet wurde.
Nicht nur fahren in der Hauptstadt Schottlands die Autos links und tragen die Männer manchmal Röcke, nein auch sonst ist alles anders als in Jyväskylä: Das Wetter feucht und wild, die Stadt eng und mit viel Verkehr, die Menschen gesprächig und die Häuser alt.
Ein echter Schock für das Landei aus Finnland...
3 Stunden lang spazierte Christian durch die geschichtsträchtige Stadt und kaufte ein paar Souvenirs für die Familie. Dann ging es zurück zum Guesthouse, denn am Nachmittag war der Besuch bei der Uni angesagt, wo das Interview stattfand. Es lief ganz gut, und Arbeit und Arbeitskollegen schienen perfekt zu passen.
Am Abend gab es Muscheln an Weissweinsauce, und schon bald hiess es wieder packen für die Rückreise. Am Freitagmorgen ging es zurück, und beim Start des Flugzeugs konnte sich Christian das Ganze noch von oben ansehen.
Ach ja, den Job hat er übrigens nicht bekommen, leider endete er nur auf dem 2. Platz...









