An unserem letzten Tag in Rovaniemi herrschte tristes Herbstwetter, ...
daher beschlossen wir, etwas für unsere Bildung zu tun und machten uns auf den Weg zum Arktikum. Dort hat es neben kleineren, temporären Ausstellungen auch 2 grosse Museen, das arktische Zentrum und das Provinzmuseum Lappland.
Ersteres ist zwar unserer Meinung nach etwas touristisch und pathetisch gemacht, aber trotzdem empfehlenswert. Hier kann man unter anderem Polarlichter liegend betrachten...
oder einen Eisbär in Originalgrösse treffen.
Das Lappland Museum gefiel uns besonders gut, es war eine richtig gelungen Mischung aus Natur-, Geschichte- und Gesellschaftsausstellung.
Währenddem Loris von unserem Museumstag verständlicherweise nicht wirklich begeistert war, brachten wir Jonas kaum mehr aus dem Gebäude. Doch nach mehreren Stunden (!) hatten seine Eltern dann auch mal genug und wir liefen zurück in die Stadt...
durch den farbenprächtigen und nassen Herbst.
Am Abend gingen wir noch Chinesisch essen...
und machten uns dann auf den Weg zum Bahnhof, schliesslich wollten wir unseren Nachtzug zurück in den Süden nicht verpassen. Diesmal bekam sogar Loris alles mit und durfte seinen Nachtschoppen im Schlafwagen trinken.
9 Stunden später trafen wir noch vor 6 Uhr morgens in Tampere ein und mussten dort 2 Stunden Zeit totschlagen, weil es noch keinen Zug nach Jyväskylä gab. Kein Problem für unsere Jungs, sie waren schon wieder topfit.
Unser Nachtzug-Abenteuer und verlängertes Wochenende im Norden war damit schon wieder vorbei. Es war ein gelungener Ausflug gewesen, und Jonas und Loris (der im Moment nicht ganz einfach ist) hatten das Ganze mit Bravour gemeistert, auch die anstrengende Reise.
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Montag, 13. September 2010
Freitag, 10. September 2010
Rovaniemi, Tag 1
Dieses Wochenende erfüllten wir uns einen schon lange bestehenden Traum und fuhren nach Rovaniemi, der Hauptstadt von Lappland. Die Reise führte zuerst nach Tampere, und dann mit dem Nachtzug in 10 Stunden zu unserem Zielort. Über 850 km legten wir dabei zurück. Da wir uns eher spontan zu diesem Trip entschlossen hatten, bekamen wir nur noch 2 2'er-Zimmer in verschiedenen Eisenbahnwagen und mussten uns daher aufteilen. Jonas war das egal, seit über einem halben Jahr hatte er sich auf diesen Moment gefreut und genoss jede Sekunde im Schlafwagen.

Morgens um 8 kamen wir in Rovaniemi bei strahlendem Sonnenschein an und machten uns auf zu unserem Hotel, wo wir das grosse Gepäck verstauen konnten. Damit wir etwas mobil waren, hatte Jonas sein Trottinett mitnehmen dürfen, und Loris wurde im Kinderwagen herumchauffiert.

Rovaniemi hat 60'000 Einwohner und liegt nur 8 km unter dem Polarkreis. Die Stadt selbst ist keine Schönheit, aber wunderschön am Fluss gelegen.

Hier fliesst der Ounasjoki in den Kemijoki, und letzterer später bei Kemi in den bottnischen Meerbusen. Die 3 Brücken, von denen nur 2 hier zu sehen sind, sind denn auch die Wahrzeichen der Stadt.

Am Morgen genossen wir das herrliche Herbstwetter und spazierten (Erwachsene) bzw. fuhren (Kinder) zum Museum Arktikum, einem weiteren Wahrzeichen der Stadt.

Dann ging es weiter zum Ounasvaara, dem "Berg" und Skigebiet gleich neben der Stadt. Hier hatte man eine zwar nicht ganz freie, aber trotzdem schöne Aussicht auf die Umgebung mit ihren Flüssen und Inseln.

Auf der Spitze des eher spärlich bewaldeten Berges inspizierten wir die Vegetation...

und kletterten auf den stark mit Flechten bewachsenen Felsen herum.

Später fuhren wir zurück in die Stadt, genossen ein ungesunden Mittagessen, bezogen unser Hotelzimmer...

und hielten einen sehr späten Mittagsschlaf ab, so dass wir danach gleich wieder zum Abendessen übergehen konnten. Ein ereignisreicher Tag neigte sich dem Ende zu.
Morgens um 8 kamen wir in Rovaniemi bei strahlendem Sonnenschein an und machten uns auf zu unserem Hotel, wo wir das grosse Gepäck verstauen konnten. Damit wir etwas mobil waren, hatte Jonas sein Trottinett mitnehmen dürfen, und Loris wurde im Kinderwagen herumchauffiert.
Rovaniemi hat 60'000 Einwohner und liegt nur 8 km unter dem Polarkreis. Die Stadt selbst ist keine Schönheit, aber wunderschön am Fluss gelegen.
Hier fliesst der Ounasjoki in den Kemijoki, und letzterer später bei Kemi in den bottnischen Meerbusen. Die 3 Brücken, von denen nur 2 hier zu sehen sind, sind denn auch die Wahrzeichen der Stadt.
Am Morgen genossen wir das herrliche Herbstwetter und spazierten (Erwachsene) bzw. fuhren (Kinder) zum Museum Arktikum, einem weiteren Wahrzeichen der Stadt.
Dann ging es weiter zum Ounasvaara, dem "Berg" und Skigebiet gleich neben der Stadt. Hier hatte man eine zwar nicht ganz freie, aber trotzdem schöne Aussicht auf die Umgebung mit ihren Flüssen und Inseln.
Auf der Spitze des eher spärlich bewaldeten Berges inspizierten wir die Vegetation...
und kletterten auf den stark mit Flechten bewachsenen Felsen herum.

Später fuhren wir zurück in die Stadt, genossen ein ungesunden Mittagessen, bezogen unser Hotelzimmer...

und hielten einen sehr späten Mittagsschlaf ab, so dass wir danach gleich wieder zum Abendessen übergehen konnten. Ein ereignisreicher Tag neigte sich dem Ende zu.
Samstag, 14. August 2010
Lillijuna
Kaum zu glauben - auch in Jyväsklyä gibt es einen kleinen Zug, der den Touristen die Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigt, auch wenn sowohl erstere wie letzteres nicht wirklich zahlreich sind. Der Zug heisst Lillijuna, und verkehrt - natürlich - nur im Sommer.

Zwei Jahre lang hatten wir uns vorgenommen, mal eine Runde mit diesem Zug zu drehen, aber nie hatten wir dies getan. Als wir erfuhren, dass heute er letzte Tag dieses Jahres ist, an dem er verkehrt, nutzten wir unsere letzte Chance.

Der Zug fährt durch die Fussgängerzone, und dann hinunter zum Hafen, der allerdings nicht so schön anzusehen ist, weil dort immer noch im grossen Stil gebaut wird. Unterwegs hat man kurz Aussicht auf den Arbeitsplatz von Christian.

Im Hafen hält er für eine Viertelstunde, wohl um den Verkauf des lokalen Glacéverkäufers ein wenig anzukurbeln.

Wir nutzen die Zeit, um einen kleinen Hafenrundgang zu machen, und sahen hier erst zum zweiten Mal ein Wasserflugzeug.

Dann ging es weiter, und bald waren wir wieder zurück beim Ausgangspunkt. Das war richtig gemütlich gewesen, und wir machten uns auf nach Hause zum Mittagessen.
Zwei Jahre lang hatten wir uns vorgenommen, mal eine Runde mit diesem Zug zu drehen, aber nie hatten wir dies getan. Als wir erfuhren, dass heute er letzte Tag dieses Jahres ist, an dem er verkehrt, nutzten wir unsere letzte Chance.

Der Zug fährt durch die Fussgängerzone, und dann hinunter zum Hafen, der allerdings nicht so schön anzusehen ist, weil dort immer noch im grossen Stil gebaut wird. Unterwegs hat man kurz Aussicht auf den Arbeitsplatz von Christian.
Im Hafen hält er für eine Viertelstunde, wohl um den Verkauf des lokalen Glacéverkäufers ein wenig anzukurbeln.
Wir nutzen die Zeit, um einen kleinen Hafenrundgang zu machen, und sahen hier erst zum zweiten Mal ein Wasserflugzeug.
Dann ging es weiter, und bald waren wir wieder zurück beim Ausgangspunkt. Das war richtig gemütlich gewesen, und wir machten uns auf nach Hause zum Mittagessen.
Dienstag, 29. Juni 2010
Nuggifee
Am Montag Abend suchte Jonas alle seine Nuggis zusammen und legte sie in einen Teller auf dem Stubentisch. Vielleicht würde ja die Nuggifee in der Nacht kommen, alles Nuggis mitnehmen und dafür ein Geschenk hinlegen.
Und weil Jonas soviele Nuggis besitzt und die Nuggifee damit viel zu tragen hatte, gab es für sie noch eine kleine Stärkung in Form von Schoggi-Ostereiern.
Am Abend schlief Jonas dann zum ersten Mal seit langer, langer Zeit ohne Nuggi ein. Dies war zwar nicht ganz einfach und dauerte sehr lange, aber er blieb stark und beklagte sich nicht.

Und siehe da, heute morgen waren die Nuggis wirklich verschwunden, die Schokolade aufgegessen und ein paar Geschenke auf dem Tisch. Die Nuggifee war also vorbeigekommen. Niemand hatte etwas bemerkt, so leise war sie gewesen.

Jonas hatte sich von der Nuggifee mehr Schienen für die Brio-Eisenbahn gewünscht, aber weil er sich so tapfer ins Nuggi-freie Leben gestürzt hatte, legte sie noch ein grosse Dampfloki dazu.
Und weil Jonas soviele Nuggis besitzt und die Nuggifee damit viel zu tragen hatte, gab es für sie noch eine kleine Stärkung in Form von Schoggi-Ostereiern.
Am Abend schlief Jonas dann zum ersten Mal seit langer, langer Zeit ohne Nuggi ein. Dies war zwar nicht ganz einfach und dauerte sehr lange, aber er blieb stark und beklagte sich nicht.
Und siehe da, heute morgen waren die Nuggis wirklich verschwunden, die Schokolade aufgegessen und ein paar Geschenke auf dem Tisch. Die Nuggifee war also vorbeigekommen. Niemand hatte etwas bemerkt, so leise war sie gewesen.
Jonas hatte sich von der Nuggifee mehr Schienen für die Brio-Eisenbahn gewünscht, aber weil er sich so tapfer ins Nuggi-freie Leben gestürzt hatte, legte sie noch ein grosse Dampfloki dazu.
Sonntag, 20. Juni 2010
Auf Bärensuche
Zum Sommerbeginn machten wir uns für ein verlängertes Wochenende auf nach Ähtäri. Schon lange wollten wir diesen schönen Ort und den Tierpark mal im Sommer sehen. Da es zu fünft im Auto ein wenig eng gewesen wäre, teilten wir uns für die Hinreise auf: Grossmami Jeanne und Jonas nahmen den Zug, und der Rest das Auto. Christian holte die beiden Zugfahrer mit dem Auto beim Bahnhof des Tierparks (Eläinpuisto) ab. Wirklich idyllisch, ein Gleis, ein viel zu kurzes Perron, ein kleines Wartehäuschen und ein Schild, das war es...

Wir bezogen unsere 2 Zimmer im Hotel Mesikämmen (Bärentatze), das von den gleichen Architekten (Timo & Tuomo Suomalainen) entworfen und gebaut wurde wie die Tempelkirche in Helsinki. Wie letztere ist dieses grosse und trotzdem gemütliche Hotel in den Fels hineingebaut.
Am Nachmittag erkundeten wir die nähere Umgebung...

... und genossen die Stimmung am See...

... mit den felsigen Ufern.

Am Sonntag, nach einem ausgiebigen Frühstück, machten wir uns auf den Weg zum Tierpark. Im Gegensatz zum Winter, wo die Kinder in Schlitten gezogen werden können, stehen im Sommer Dutzende von kleinen Wägelchen bereit, ...

... um den Kleinen, aber auch ihren Eltern, die über 3 km Weg durch den wunderbaren Wald zumuten zu können.

Als Erstes wurden wir gleich Zeuge der Vielfrassfütterung.

Und auch der Rest des Tages stand ganz im Zeichen der einheimischen Tiere. Die einen waren hellwach...

Die anderen eher müde...

Und die dritten nach dem Winterschlaf voller Tatendrang...

So waren denn auch die Braunbären der absolute Höhepunkt des Tages, nicht nur weil sie einfach eindrückliche Tiere sind, nein auch weil sie uns eine grosse Show zeigten: Zuerst badeten Mutter und Kinder gemeinsam, dann spielten die "Kleinen" mit dem Karussell, und zuletzt verweilte die Mutter noch eine ganze Weile in der Nähe und präsentierte sich zeitweise, zum Entzücken der anwesenden Zuschauer, wie ein eitles Model. Irgendwie verschwanden dabei die Grenzen zwischen Zootier und Zuschauer, und man hatte manchmal das Gefühl, als ob sich die Bärin die Menschen in ihrem persönlichen Zoo ganz genau anschauen wollte.

Inzwischen war es schon fast Abend geworden, und wir liefen zurück ins Hotel zur Erholung und zum Essen. Es war ein bärenstarker Tag gewesen!
Wir bezogen unsere 2 Zimmer im Hotel Mesikämmen (Bärentatze), das von den gleichen Architekten (Timo & Tuomo Suomalainen) entworfen und gebaut wurde wie die Tempelkirche in Helsinki. Wie letztere ist dieses grosse und trotzdem gemütliche Hotel in den Fels hineingebaut.
Am Nachmittag erkundeten wir die nähere Umgebung...
... und genossen die Stimmung am See...
... mit den felsigen Ufern.

Am Sonntag, nach einem ausgiebigen Frühstück, machten wir uns auf den Weg zum Tierpark. Im Gegensatz zum Winter, wo die Kinder in Schlitten gezogen werden können, stehen im Sommer Dutzende von kleinen Wägelchen bereit, ...
... um den Kleinen, aber auch ihren Eltern, die über 3 km Weg durch den wunderbaren Wald zumuten zu können.
Als Erstes wurden wir gleich Zeuge der Vielfrassfütterung.
Und auch der Rest des Tages stand ganz im Zeichen der einheimischen Tiere. Die einen waren hellwach...
Die anderen eher müde...
Und die dritten nach dem Winterschlaf voller Tatendrang...

So waren denn auch die Braunbären der absolute Höhepunkt des Tages, nicht nur weil sie einfach eindrückliche Tiere sind, nein auch weil sie uns eine grosse Show zeigten: Zuerst badeten Mutter und Kinder gemeinsam, dann spielten die "Kleinen" mit dem Karussell, und zuletzt verweilte die Mutter noch eine ganze Weile in der Nähe und präsentierte sich zeitweise, zum Entzücken der anwesenden Zuschauer, wie ein eitles Model. Irgendwie verschwanden dabei die Grenzen zwischen Zootier und Zuschauer, und man hatte manchmal das Gefühl, als ob sich die Bärin die Menschen in ihrem persönlichen Zoo ganz genau anschauen wollte.
Inzwischen war es schon fast Abend geworden, und wir liefen zurück ins Hotel zur Erholung und zum Essen. Es war ein bärenstarker Tag gewesen!
Samstag, 5. Juni 2010
Helsinki, Teil 1
Ein verlängertes Wochenende in Helsinki war schon lange geplant gewesen, nur der Termin stand bisher noch nicht fest. Dieses Wochenende packten wir unsere Chance, die Wetterprognose war fantastisch und Christian noch nicht voll eingenommen mit Feldarbeit. Wir angelten uns ein tolles Angebot eines guten Hotels an bester Lage (beim Hafen) und machten uns am Freitag mit dem Zug auf den Weg. Nach 3.5 h im Spielwagen kamen wir in Finnland's Hauptstadt an.

Nach dem Besuch des Marktes...

... fuhren mit der Metro in den Osten von Helsinki, zu Christian's Arbeitskollegin Katja-Riikka und ihrem Mann Risto, wo wir in ihrem neu gekauften Haus zum Nachtessen eingeladen waren. Leider vergassen wir, von diesem tollen Abend Bilder zu schiessen. Zu später Stunde machten wir uns auf den Rückweg und genossen noch den Dom in der Abendsonne.

Danach erlebten wir auf dem Markt ein echtes Highlight: Ein Oldtimer-Treffen fand dort statt. Die ganze Familie kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, es hatte hunderte von alten Autos, vom schnellen Ford Mustang bis zu einem Velorex, dem 3-Rad-Auto, das früher in der ehemaligen Tschechoslowakei hergestellt wurde.

Der Samstag war Jonas' Tag, und sein grösster Wunsch war der Besuch des Zoos. Zu diesem gelangt man üblicherweise mit dem Schiff...

... denn der Zoo befindet sich auf der Insel Korkeasaari, gleich vor der Stadt. Als Erstes wurde der Plan genau studiert.

Und dann ging es los auf Entdeckungstour. Höhepunkt des Zoobesuchs waren sicher die beiden Bären, die sich aus Spass im riesigen Gehege nachjagten.

Und ab und zu gab es auch Momente, wo Loris ein paar Tiere aus der Nähe betrachten konnte.

Die ganze Familie genossen den gemütliche Tag auf der kleinen Tierinsel.

Am späteren Nachmittag fuhren wir zurück zum Festland, verschlangen noch ein Glacé beim Marktplatz und hielten unseren Mittagsschlaf.

Dieser Schlaf fand so spät statt, dass wir danach gleich direkt zum Nachtessen im Hotelrestaurant übergehen konnten. Zwei sonnige und ereignisreiche Tage waren zu Ende gegangen, die Hälfte unserer Kurzferien waren schon vorbei.
Nach dem Besuch des Marktes...
... fuhren mit der Metro in den Osten von Helsinki, zu Christian's Arbeitskollegin Katja-Riikka und ihrem Mann Risto, wo wir in ihrem neu gekauften Haus zum Nachtessen eingeladen waren. Leider vergassen wir, von diesem tollen Abend Bilder zu schiessen. Zu später Stunde machten wir uns auf den Rückweg und genossen noch den Dom in der Abendsonne.
Danach erlebten wir auf dem Markt ein echtes Highlight: Ein Oldtimer-Treffen fand dort statt. Die ganze Familie kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, es hatte hunderte von alten Autos, vom schnellen Ford Mustang bis zu einem Velorex, dem 3-Rad-Auto, das früher in der ehemaligen Tschechoslowakei hergestellt wurde.
Der Samstag war Jonas' Tag, und sein grösster Wunsch war der Besuch des Zoos. Zu diesem gelangt man üblicherweise mit dem Schiff...
... denn der Zoo befindet sich auf der Insel Korkeasaari, gleich vor der Stadt. Als Erstes wurde der Plan genau studiert.

Und dann ging es los auf Entdeckungstour. Höhepunkt des Zoobesuchs waren sicher die beiden Bären, die sich aus Spass im riesigen Gehege nachjagten.
Und ab und zu gab es auch Momente, wo Loris ein paar Tiere aus der Nähe betrachten konnte.
Die ganze Familie genossen den gemütliche Tag auf der kleinen Tierinsel.
Am späteren Nachmittag fuhren wir zurück zum Festland, verschlangen noch ein Glacé beim Marktplatz und hielten unseren Mittagsschlaf.

Dieser Schlaf fand so spät statt, dass wir danach gleich direkt zum Nachtessen im Hotelrestaurant übergehen konnten. Zwei sonnige und ereignisreiche Tage waren zu Ende gegangen, die Hälfte unserer Kurzferien waren schon vorbei.
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