Am Osterwochenende wollten wir noch für eine Nacht verreisen. Wir entschieden uns, nach Tampere zu fahren, weil der Frühling für ein Natur-pur-Programm noch zu wenig fortgeschritten war. Finnlands zweitgrösste Stadt (die grösste Binnenstadt Europas) gefällt uns sehr, nicht nur optisch, sondern auch, weil sie viel zu bieten hat. Zum Beispiel den 120 Meter hohen Aussichtsturm Näsinneula (der höchste von Skandinavien mit einem herrlichen Ausblick auf Wasser, Eis und Stadt) ...
oder ein Delfinarium.
Wir übernachteten in einem Hotel in Pyynikki, einem Stadtteil von Tampere, der praktisch nur aus Wald, Ufer und einem Hügel besteht. Die Aussicht von Jonas' Bett war beeindruckend...
und wieder einmal konnten wir den Jungs ein seltenes Bad in einer Badewanne bieten.
Susanne begab sich spät am Abend noch auf einen Spaziergang. Die Tage sind schon wieder sehr lang, bei dieser Aufnahme ist es genau 21h32.
Dabei schoss sie auch dieses Paparazzi-Foto vom Osterhasen, der sich wohl nach dem Besuch bei den Schweizern in Jyväskylä wieder auf dem Weg Richtung Süden befand.
Am zweiten Tag plantschten wir zuerst im zu kalten und menschenleeren hoteleigenen Bad.
Der Rest des Tages stand aber unter dem Motto Sonnenschein. Es hatte keine einzige Wolke am Himmel und die Temperaturen waren richtig frühlingshaft.
Zum ersten Mal sahen wir auch wieder mal Blumen.
Den ganze Morgen verbrachten wir an der felsigen Küste des südlich der Stadt gelegenen Phyäjärvis...
und fuhren dann in die Innenstadt, um eine Pizza am Tammerkoski essen zu gehen.
Danach gab es das erste Eis der Saison.
Eigentlich wollten wir ja noch einen zweiten Aussichtsturm besuchen, aber die Warteschlange war schlicht zu lange. So machten wir halt noch einen kleinen Spaziergang durch den Wald.
Dann fuhren wir zurück nach Jyväskylä, wobei Loris wohl nicht mal einen von 150 Kilometern mitbekam, so sehr war er geschafft von diesem tollen und sonnigen Wochenende.













