Samstag, 5. Juni 2010

Helsinki, Teil 1

Ein verlängertes Wochenende in Helsinki war schon lange geplant gewesen, nur der Termin stand bisher noch nicht fest. Dieses Wochenende packten wir unsere Chance, die Wetterprognose war fantastisch und Christian noch nicht voll eingenommen mit Feldarbeit. Wir angelten uns ein tolles Angebot eines guten Hotels an bester Lage (beim Hafen) und machten uns am Freitag mit dem Zug auf den Weg. Nach 3.5 h im Spielwagen kamen wir in Finnland's Hauptstadt an.


Nach dem Besuch des Marktes...


... fuhren mit der Metro in den Osten von Helsinki, zu Christian's Arbeitskollegin Katja-Riikka und ihrem Mann Risto, wo wir in ihrem neu gekauften Haus zum Nachtessen eingeladen waren. Leider vergassen wir, von diesem tollen Abend Bilder zu schiessen. Zu später Stunde machten wir uns auf den Rückweg und genossen noch den Dom in der Abendsonne.


Danach erlebten wir auf dem Markt ein echtes Highlight: Ein Oldtimer-Treffen fand dort statt. Die ganze Familie kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, es hatte hunderte von alten Autos, vom schnellen Ford Mustang bis zu einem Velorex, dem 3-Rad-Auto, das früher in der ehemaligen Tschechoslowakei hergestellt wurde.


Der Samstag war Jonas' Tag, und sein grösster Wunsch war der Besuch des Zoos. Zu diesem gelangt man üblicherweise mit dem Schiff...


... denn der Zoo befindet sich auf der Insel Korkeasaari, gleich vor der Stadt. Als Erstes wurde der Plan genau studiert.


Und dann ging es los auf Entdeckungstour. Höhepunkt des Zoobesuchs waren sicher die beiden Bären, die sich aus Spass im riesigen Gehege nachjagten.


Und ab und zu gab es auch Momente, wo Loris ein paar Tiere aus der Nähe betrachten konnte.


Die ganze Familie genossen den gemütliche Tag auf der kleinen Tierinsel.


Am späteren Nachmittag fuhren wir zurück zum Festland, verschlangen noch ein Glacé beim Marktplatz und hielten unseren Mittagsschlaf.


Dieser Schlaf fand so spät statt, dass wir danach gleich direkt zum Nachtessen im Hotelrestaurant übergehen konnten. Zwei sonnige und ereignisreiche Tage waren zu Ende gegangen, die Hälfte unserer Kurzferien waren schon vorbei.

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