Wie bereits erwähnt ist es hier in Jyväskylä zur Zeit bitterkalt. Und da Loris am Dienstag und Mittwoch zudem noch Fieber hatte, war nichts mit draussen im (meterhohen) Schnee spielen. Am Donnerstag war Loris dann glücklicherweise wieder fit und konnte somit auch ins Päiväkoti. Da ein Blick auf unser Thermometer aber zeigte, dass wir einen neuen Minusrekord von -28 Grad hatten, entschloss sich Susanne, auf Kinderwagen und Bob zu verzichten und stattdessen den Bus bis zum Päiväkoti zu nehmen.
Es sollte aber noch "besser" kommen. Am Freitagmorgen herrschten draussen -31 Grad! Der noch taufrische Rekord von Donnerstag war somit bereits wieder Makulatur.
(Hier natürlich noch die entsprechenden Beweisfotos!)
Kontrast pur: Während also Susanne täglich sehr viel Zeit aufwendet, um die Buben in ihre tausend Kleiderschichten zu packen, bevor die ersten Schritte draussen gemacht werden können, wobei die Nase nach kürzester Zeit "einfriert" und die beissende Kälte einem Tränen in die Augen treibt, geniesst Christian diese Aussicht von seinem Hotel in San Juan (Puerto Rico) aus:
Uns trennen zur Zeit also nicht nur über 8'500 km und 6 Stunden Zeitdifferenz sondern auch noch geschätzte 55 Grad Celsius (Temperaturuntschied).



Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen