unser Auto, ...
und den See Näsijärvi war atemberaubend.
Wir konnten es uns nicht nehmen, ein wenig mit der Kamera zu spielen, und schossen Foto um Foto. Bei der Leichtigkeit, die Jonas hier darstellt, kann man sich kaum vorstellen, wie er machmal ausflippen kann zurzeit. Aber auch das werden wir überleben.
Dann ging es ab ins Stadtzentrum, für ein Mittagessen in der Markthalle und ein Eis unter der Sonne.
Gestärkt nahmen wir den 2. Teil der Reise in Angriff. Die Strecke von Tampere Richtung Südwesten ist nicht sehr attraktiv, meist schnurgerade und voll von Wohnwagen und Lastwagen im Schleichtempo. Daher waren wir froh, als wir endlich im kleinen Städchen Naantali ankamen. Nur 14'ooo Personen leben an diesem idyllischen Ort. Die Touristen sind bunt gemischt, von snobbigen Seglern über Touri-Asiaten bis zu finnischen Familien hat es alles.
Wir assen in einem der Restaurants in der Marina z'Nacht. Das Essen war akzeptabel, die Bedienung einmal mehr sehr freundlich, aber überfordert. Dann ging es zurück in unser Zimmer. Es war schon spät geworden und wir waren total müde. Schliesslich haben wir morgen Grosses vor.
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