Loris gefällt es riesig bei seinen neuen Spielkameraden und Betreuerinnen - solange wir dabei sind. Der Abschied und die ersten 1-2 Stunden danach sind aber eher schwierig. Nach dem Mittagsschlaf aber - versichern uns die Betreuerinnen - fühlt er sich pudelwohl in seiner neuen Heimat.
Heute vergassen wir die Kamera in der Krippe, und die Betreuerinnen schossen für uns ein paar Bilder. Nur um zu zeigen, dass er nicht den ganzen Tag weinen würde.

Sein neuer Freund heisst Joel...
und das Essen schmeckt ihm ausgezeichnet.

Das wird sicher nicht ganz leicht werden für den kleinen Loris in den nächsten paar Wochen, aber irgendwann wird er sich daran gewöhnen und kaum mehr nach Hause zu bringen sein.
Jonas übrigens hat auch seine Probleme mit dem Wechsel in die neue Gruppe (Pääskyset - kleine Schwalben), obwohl 2 Betreuerinnen und 3 Kinder von der alten Gruppe dabei sind. Aber trotzdem ist halt vieles neu und die Kinder viel älter als vorher. Die Tatsache, dass sich im Moment fast alles um seinen kleinen Bruder dreht und er in die Rolle des routinierten Krippenbesucher "gedrängt" wird, ist für ihn wohl eine grössere Belastung als wir befürchtet hatten.
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