Samstag, 6. August 2011

Marjoja

Bezüglich Beeren (Marjoja) ist Finnland im Sommer und Spätsommer ein Paradies. Im Wald trifft man überall auf wilde Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren und Preiselbeeren. Auf dem Markt werden Prachtsexemplare der gleichen Sorten zu stolzen Preisen angeboten. Und viele Leute haben bei ihrem Sommerhaus noch Beerensträucher angepflanzt, wie auch unsere Vermieter Paula und Pekka. Heute durften wir uns wieder einmal davon bedienen. Im Gegensatz zu den Vorjahren pflückten wir allerdings nur eine kleine Menge, weil wir kurz vor unserer Abreise nicht noch den Tiefkühler sinnlos füllen wollten.

Und so ging die ganze Familie an die Arbeit. Zuerst ging es den Himbeeren an den Kragen.

 

Jonas und Loris sind jetzt richtig gut im Beerenpflücken, aber die Kessel bleiben am Schluss doch meist leer, weil sie alles gleich wieder in sich hineinstopfen. So müssen sich halt Susanne und Christian dementsprechend zurückhalten.


Zweite Station waren die Johannisbeeren, diese unglaublich sauren Dinger, die Jonas seit 3 Jahren fast täglich zum Morgenessen verschlingt. Stolz trug er die diesjährige Ernte nach Hause.


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