Auch nach der Geburt von Loris hat sich daran vorab nichts geändert. Loris schlief, wenn wir nicht sowieso gerade draussen spielen oder einkaufen waren, entweder im Arm von Mama oder Papa ein, oder - welch ein Erfolgserlebnis! - auch einmal in seinem eigenen Bettchen. Irgendwie war das Ganze aber doch immer etwas stressig: Entweder verstand Jonas überhaupt nicht, weshalb er mal etwas ruhiger sein sollte, erwachte Loris nach 15 min. bereits wieder oder es klappte einfach mal wieder gar nichts. Interessanterweise hatten wir abends nie Mühe, ihn ins Bett zu bringen, das klappte immer perfekt.
Und so liess sich Susanne dann nach der Rückkehr Ende Dezember doch auf die finnische Tradition ein und siehe da, es funktioniert perfekt! Loris schläft jetzt - zumindest bis ca. - 15 Grad - draussen auf dem Balkon. Es scheint ihm da bestens zu gefallen, jedenfalls schläft er jeweils tief und lange und ist beim Aufwachen bester Laune.

Und krank war er übrigens auch noch nie - die Kälte scheint abzuhärten.
So weit so gut. Fragt sich nur noch, was passiert, wenn Loris dann zu gross für die Schale ist ... Aber darüber können wir uns dann ja noch früh genug den Kopf zerbrechen. Zur Zeit geniessen wir einfach das absolut stressfreie Einschlafensritual.
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