Nach zwei regnerischen oder zumindest grauen Tagen, die wir mit See-Spaziergängen, einem Kaffeebesuch, einem Spielplatznachmittag mit den Meier-Mädchen, feinem Essen zuhause und im Restaurant sowie einem Saunabesuch verbrachten, war auf der Wettervorhersage für Samstagnachmittag endlich mal wieder die Sonne zu sehen. Also packten wir nach dem fast schon obligaten Grosseinkauf vom Morgen unsere Siebensachen, weckten Jonas etwas frühzeitig aus seinem Mittagsschlaf und fuhren Richtung Petäjävesi. Ehrlich gesagt glaubte wohl keiner von uns mehr daran, dass sich die Sonne heute noch zeigen würde, doch dann geschah das Unglaubliche: innert kurzer Zeit riss die dicke Wolkendecke auf und Petäjävesi zeigte sich von seiner besten Seite.
Wir genossen die Sonnenstrahlen und Pullas auf der Kirchentreppe ...
... und fuhren dann via Jämsä (im Süden) zurück nach Jyväskylä. Die Fahrt war wunderschön, v.a. auch wegen des schönen Abendlichts.
Allerdings hatten wir die Distanzen wohl etwas unterschätzt und die Fahrt dauerte länger als erwartet. Da Jonas nach einiger Zeit ziemlich ungeduldig wurde, gab's noch einen kurzen Stopp unterwegs. Nach einer kurzen Fahrstunde bei Papa war die Welt dann aber auch für ihn wieder in Ordnung!
Zum Abendessen gab es wieder einmal Fisch. Anders als der gebratene Lachs von Donnerstag wurde diese Seeforelle aber in den Ofen gesteckt - eine wesentlich immissionsärmere Machart, mit der sich alle im Haushalt der Fischstäblis abfinden konnten!
Und dann war er auch schon wieder vorbei, der letzte Abend mit Barbara. Unglaublich, wie schnell die Zeit jeweils vergeht, wenn wir Besuch haben. Jetzt wird dann erst wieder einmal etwas mehr Ruhe einkehren, wir haben aber die Zeit mit all unseren Besuchen sehr genossen! Und für uns wird's wohl auch wieder etwas anstrengender, jetzt wo "Tante Barbara" weg ist. Jetzt müssen wir wohl wieder ran zum Spielen!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen