Auf dem See hatten die Schneetöffs Dutzende von Spuren präpariert und eine Gruppe junger Frauen übte intensiv Langlauf-Technik.
Wir hingegen gingen auf dem See ein wenig spazieren, auch wenn das den lokalen Langlauf-Lehrerinnen gar nicht passte, die anscheinend in jedem Moment die panikmässige Ankunft von über hundert Kindern erwarteten (eine Stunde später trudelten sie dann ein...). Schnell mussten wir aber festellen, dass Fussgänger hier im Tiefschnee keine Chance hatten und kehrten um. So vergnüften wir uns an einem winzigen Hügel mit Bobfahren...
und genossen später Kaffee und Pulla in der gemütlichen Skihütte.
Nach einem kurzen Fototermin mit den wohl berühmtesten Finnen der Welt (den Muumin)...
zwangen wir den noch immer etwas schneescheuen Jonas zu seiner ersten Solo-Bobfahrt (wieder mal ein Filmchen).
Und dann passierte es wirklich: Nach 25 Tagen lagen die Temperaturen nicht mehr im Minus. Nicht so schlimm, dachten wir. Aber als es dann auf der Heimfahrt regnete, waren wir schon frustriert. Allerdings soll es aber schon morgen wieder kalt werden.
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